Freizeitangebote im Rahmen der offenen Ganztagsschule

Chor

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Schulgarten

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Schülerzeitung...

...ist ein anstrengender Sport für die Finger und das Köpfchen.

Jeden Dienstag treffen wir uns im Medienraum, um interessante, witzige oder sachliche Texte zu verfassen.

Unsere Finger und Köpfe qualmen regelmäßig, damit zweimal im Jahr ein neues Exemplar der Blind Date für die Schüler und Lehrer erscheint.

Mit vielen Ideen und Fleiß gestalten wir die Zeitung möglichst vielseitig und interessant.

Übrigens: Wir haben nur eigene Ideen und betreiben keine Zeitungspiraterie! Sollte Ihnen doch etwas bekannt vorkommen, ist diese Sache rein zufällig Lächelnd

Leseclub...

 

Jugendtreff

Auf Wunsch der Schüler findet dienstags in der 7. und 8. Stunde das Ganztagsangebot "Der Jugendtreff" statt. Hier dürfen und sollen sich die Jugendlichen selbst mit ihren Ideen und Meinungen einbringen. Aktivitäten und Wünsche werden gemeinsam in der Gruppe besprochen. Die Durchführung und Organisation soll so autark wie möglich von den Schülern umgesetzt werden.Dabei erhalten sie Unterstützung durch die Sozialarbeiterin.

Es wurden Rezepte herausgesucht, eingekauft und gekocht. Auf unserem Weihnachtsmarkt wurde den Gästen durch den Jugendtreff Crepes angeboten,welches viel Zuspruch erhielt. Auch probierten sich die Jugendlichen in der Graffitikunst aus und gestalteten einen Turnbeutel individuell nach ihren Vorstellungen.

Ziel ist es, Jugendlichen eine Stimme und ein offenes Ohr zu geben. Aktuelle und jugendspezifische Themen werden im Jugendtreff besprochen und behandelt.

 

Sport

Sport spielt für sehbehinderte und blinde Kinder eine wichtige Rolle. Wenn das Sehen nicht ausreicht, um Bewegungen zu beobachten, sie nachzuahmen und sie sich automatisch" anzueignen, müssen blinde und hochgradig sehbehinderte Kinder Basisfähigkeiten, die bei nicht behinderten Kindern selbstverständlich sind, gezielt erlernen.

Rhönrad

Rhönrad

Judo

Judo, wörtlich „Der sanfte Weg“, ist eine Zweikampfdisziplin, die vor knapp 125 Jahren in Japan von Jigoro Kano entwickelt wurde und seit ungefähr 100 Jahren in Europa bekannt ist. Ju-Do gründet sich auf zwei Prinzipien:

Gemeinsames Üben zum beidseitigen Wohlergehen und bestmöglicher Einsatz von Körper und Geist.

Bei einem Judokampf kommt es darauf an, den Partner durch Technik und Taktik zu Fall zu bringen und am Boden zu kontrollieren. Der Partner kann mithilfe einer Wurftechnik oder einem Haltegriff besiegt werden.

Judo findet in einem durch Regeln und Rituale geschütztem Handlungsraum statt, der es zulässt, das Kämpfen zu ritualisieren und in einem spielerischen Zweikampf umzusetzen.

Die festgeschriebenen Judo-Werte, wie Hilfsbereitschaft, Mut, Respekt, Verantwortung und Rücksichtnahme werden in jeder Einheit thematisiert und eingehalten, sodass Raum für ein kontrolliertes Ausleben von Gefühlen und dem Erproben neuer Verhaltensweisen gegeben wird. Dies trägt zur Entwicklung von sozialer Kompetenz und einer Stärkung des Selbstbewusstseins sowie der Wertschätzung seiner selbst und anderer gegenüber bei. Judo als Sportart kann somit zum erzieherischen Konzept der Schulen beitragen und die sportliche Landschaft bereichern.

 

Blinde und sehgeschädigte Judoka kämpfen bei Welt- und Europameisterschaften sowie bei den Paralympics um Titel und Medaillen. Aus Mecklenburg-Vorpommern konnten die Zwillinge Ramona und Carmen Brussig (PSV Schwerin) schon zahlreiche Erfolge bei Europa- und Weltmeisterschaften unterzeichnen. Ramona Brussig gewann bei den paralympischen Spielen in Athen 2004 und in London 2012 die Goldmedaille. Ihre Zwillingsschwester Carmen stand in London ebenfalls ganz oben auf dem Podest. Bei den nächsten Spielen in Rio gehen die Judo-Zwillinge wieder auf Medaillenjagd.        

Das Judoteam 2015/16

Foto: SVZ/Ralf Herbst

Doppelter Erfolg für die Judoka des ÜFZ „Sehen“ Neukloster

Fünf Judoka des ÜFZ Neukloster bestritten am 20. Mai 2017 beim 26. Norddeutschen Sportfest der Vielfalt in Schwerin ihren ersten Wettkampf und das mit Erfolg.

In dem Schülerwettkampf wollte die Mannschaft um John Gütschow, Jasmin Liebau, Dominic Großmann, Cornelia Hüsken und Franziska Marquardt erste Kampferfahrungen sammeln. Die Schülerinnen und Schüler standen im Hinkampf der Mannschaft des PSV Schwerin noch zurückhaltend gegenüber. Sie setzten zwar einige der erlernten Techniken um und kämpften gut mit, mussten sich aber 1:4 geschlagen geben. In der Rückrunde wurde die Mannschaft umgestellt. Die Judoka gingen mutig und entschlossen auf die Matte. Sie zeigten ihr Können und bewiesen, dass ihre Hüft- und Fußwürfe gefährlich sind. Auch ihre Haltegriffe breiteten der gegnerischen Mannschaft Schwierigkeiten. So gewannen sie den Rückkampf mit 3:2 und teilten sich damit am Ende den ersten Platz mit den Schwerinern. Ein großer Erfolg. 

Nach den Kämpfen starteten die Schüler und Schülerinnen sowie Eltern und Geschwister noch für das ÜFZ beim 3. Stolle-Spendenlauf. Aufgrund der Teilnahme landete ein Los in der Lostrommel und als wäre dieser Tag nicht schon perfekt genug gewesen, gewannen die Neukloster Judoka noch die Spende des Laufs in Höhe von 750 Euro.

Ein großes Dankeschön an alle Beteiligten, auch an die Eltern und Familienmitglieder, die an diesem Tag die Judoka lautstark unterstützt haben und zum Doppelerfolg beitrugen.

Hooping

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Jeden Donnerstag treffen sich fröhliche Kinder mit bunten Reifen und drehen am Rad.

Hooping heißt: Wir lernen nicht nur wie man den Reifen um die Hüfte schwingen lässt, sondern auch ganz viele andere Tricks. Das alles mit viel aktueller Musik und Spaß!

Hooping heißt, wir haben Spaß an Bewegung, Spaß am Tanzen, wir fördern unsere Koordination, unsere Fitness, aber auch unser Gehirn….man muss sich die Tricks ja auch alle merken!!!

Hooping heißt: Nicht aufgeben, wenn etwas nicht gleich klappt! Fantasie zu haben und sich selbst neue Tricks ausdenken! Stolz sein, auf alles, was man schon kann, obwohl es am Anfang total schwer schien!

PS: unsere ersten Auftritte hatten wir Mädels (bisher tatsächlich keine Jungs im Kurs) bereits zur Schulweihnachtsfeier und beim Schulsommerfest.

 

Yoga...

Reiten

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         Ein Junge sitzt auf einem Pferd

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Goalball

Was ist Goalball?

Goalball ist eine paralympische Mannschaftssportart für Blinde und Sehbehinderte. Da die Spieler unterschiedliche Sehbehinderungen haben, spielen alle Spieler mit undurchsichtigen Brillen. Die Spieler sind also völlig blind und müssen sich in allen Spielaktionen ausschließlich auf ihren Tastsinn und auf ihr Gehör verlassen.

Der Goalball ähnelt einem Basketball und hat zusätzlich in seinem Inneren Glöckchen, so dass er akustisch wahrgenommen werden kann.

Für jede Mannschaft sind drei Spieler auf dem Feld, die sich ausschließlich in der eigenen Spielfeldhälfte bewegen.

Wechselweise wird der Goalball auf das gegnerische Tor geworfen, während alle drei Gegenspieler versuchen, den Ball unter Einsatz des ganzen Körpers abzuwehren, um ihn am Überschreiten der eigenen Torlinie zu hindern.

Kraftdosierung, Koordination der Bewegungen, Teamgeist, Ausdauer, sowie ein gutes Gehör und ein guter Tastsinn werden beim Goalball gefördert.

Unsere Aktivitäten:

  • Wir arbeiten eng mit dem Behindertensportverband Vbrs M-V e.V., dem örtlichen Sportverband Vfl Blau-Weiß Neukloster und dem Rostocker Goalballclub Hansa zusammen.
  • Jährlich nehmen wir an der Deutschen Jugendmeisterschaft im Goalball sowie an deutschlandweiten Nachwuchsturnieren teil.
  • Jedes Jahr finden in Neukloster Trainingscamps auch mit anderen Schülern aus ganz Deutschland statt.
  • Seit 2005 haben sich 13 Spieler unserer Mannschaft für die Nationalmannschaft der Jugend qualifiziert, an Jugendweltmeisterschaften teilgenommen und konnten 2x Gold, 3x Silber, 2x Bronze, 2x den 4. Platz und 1x den 5. Platz erreichen.

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Wir freuen uns über jeden Schüler, der mitmachen möchte!

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